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K?rper & Gesundheit

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1. Viele Weine sind nicht vegetarisch oder vegan

Wie jetzt, Wein ist doch aus Trauben, was haben denn Tiere damit zu tun? Alle Vegetarier und Veganer müssen jetzt stark sein!  Grundsätzlich ist Wein ein pflanzliches Produkt, doch was viele nicht wissen: Winzer setzen bei der Weinerzeugung oft tierische Klärmittel ein, um den Wein nachzubearbeiten. Dabei werden Produkte wie Eiklar oder sogar Gelatine verwendet.

Aber: Um es nicht allzu schlimm zu machen, ist es wichtig zu wissen, dass die benutzten Produkte nach der Produktion wieder entfernt werden und deshalb auch nicht auf dem Etikett zu sehen sind. Außerdem gibt es mittlerweile einige vegane Weine als Alternative. Also kein Grund zur Sorge: Auch Vegetarier und Veganer können weiterhin genussvoll Wein trinken.

2. Wein verbessert dein Sexualleben

Kommen wir mal wieder zu etwas Positivem: Laut einer italienischen Studie haben Frauen, die regelmäßig Wein trinken, mehr Lust auf körperliche Nähe und intensiven Körperkontakt, als Frauen, die keinen Wein konsumieren. Vor allem Rotwein steigert beim weiblichen Geschlecht die Lust auf Sex, wobei das besondere Gefühl durch das Ethanol entsteht, das den primitiven Teil unseres Gehirns stimuliert. Also Ladys, wenn das kein Grund für ein Gläschen Wein ist!

3. Weine beinhalten Sulfite und können Allergien auslösen

Das Wort Sulfite hört sich erst mal sehr negativ an, allerdings werden sie gebraucht, um den Wein am Nachgären zu hindern. Sulfite, also Schwefel, an sich ist aber nicht gesundheitsgefährdend, sondern kann bei einigen wenigen Menschen Allergien auslösen, weswegen auf den Inhaltsstoff hingewiesen werden muss. Wenn man also mal Kopfschmerzen nach dem Wein trinken bekommt, liegt das nicht unbedingt an dem Kater, sondern einfach daran, dass du allergisch auf Sulfite reagierst.

4. Wein macht nicht dick

Schluss mit dem schlechten Gewissen, wenn wir uns abends beim gemütlichen Serienmarathon ein Gläschen Wein gönnen, denn: Wein macht nicht dick! Das beweisen sogar mehrere Studien: Forscher gehen davon aus, dass die Kalorien in Wein nicht auf dieselbe Weise wirken, wie die aus Kohlehydraten, Fetten oder Proteinen. Außerdem soll Wein das Sättigungsgefühl steigern und somit die Lust auf einen Mitternachtssnack lindern. Also gönnen wir uns doch demnächst zum Nachtisch einfach mal ein Gläschen Wein statt Schokolade (oder einfach beides, man muss sich ja auch mal was gönnen, nicht wahr?).

5. Wein hält uns jung

Alkohol soll uns jetzt auch noch gut aussehen lassen? Richtig, Wein steckt nämlich voller Antioxidantien, die in der Haut der Trauben stecken, die bei der Produktion von Rotwein mitverwendet werden. Antioxidantien können ja bekanntermaßen helfen, uns vor freien Radikalen zu schützen, die unsere Zellen angreifen und uns schneller altern lassen.

Klingt doch alles sehr vielversprechend! Aber bevor wir jetzt alle zu den Weinflaschen greifen, gilt natürlich: In Maßen genießen ist die Devise, dann macht Wein nicht dick und kann hier und da auch wirklich gute Auswirkungen auf unseren Körper haben. Darauf trinken wir!

Autor: Melina Jusczyk

Quelle: instyle.de

Abnehmen mit Ingwer – so geht’s

 

Lebensmittel gegen Krebs

 

Krebserkrankungen haben sich zu einer reinen Volksseuche entwickelt, denn die Anzahl Betroffener steigt stetig an. Bösartige Tumoren zählen mittlerweile nach Herz-Kreislauferkrankungen zu den häufigsten Todesursachen in der westlichen Welt. Folglich ist es also dringend an der Zeit, aktiv gegen diese Entwicklung anzugehen. Steigt daher um auf eine Ernährung, die eine Vielzahl krebshemmender Lebensmittel enthält. Ihr denkt, dass diese Maßnahme bei einer Krebserkrankung zu simpel sei? Da denkt Ihr Gott sei Dank falsch. Sowohl in der Prävention als auch begleitend zu einer Therapie haben sich antikarzinogene Lebensmittel bestens bewährt. Darunter auch die Tomate bzw. Tomaten-Extrakt.

 

Tomaten-Extrakte und die Krebsbehandlung

 

Gemäß einer aktuellen Studie, kann der Extrakt einer sehr bekannten Pflanze helfen, das Wachstum von Krebszellen im Magen zu stoppen. Die Studie darüber, erschien im Journal of Cellular Physiology. Die Forscher untersuchten, welche Auswirkungen die Tomaten-Extrakte verschiedener Tomatensorten, auf Krebszellen im Magen haben.

Laut dem Krebsinformationsdienst wurden etwa 15.000 Fälle von Magenkrebs im Jahr 2016 diagnostiziert und etwa 5000 Menschen sterben jedes Jahr aufgrund von Magenkrebs. Das Durchschnittsalter der mit Magenkrebs diagnostizierten Personen ist 69-72, und es gibt mehrere Risikofaktoren, welche die Chancen erhöhen können. Zu den Risikofaktoren gehört: Ein Speiseplan mit viel verarbeiteten Lebensmitteln und Fleisch, Rauchen, Übergewicht oder Fettleibigkeit, vorherige Magen-Operation und eine familiäre Häufung von Magenkrebserkrankung. Kurzum, wer keine Tomaten isst, den könnten vielleicht die Ergebnisse dieser Studie überzeugen, diese ab jetzt für immer den Speiseplan einzubauen.

Die Studie

 

Ferner erforschten die Wissenschaftler den Extrakt der San Marzano Tomate und der Corbarino-Tomate. Sie fanden heraus, dass die Extrakte der Tomaten in der Lage waren, das Wachstum von Krebszellen zu stoppen. Sie entdeckten auch, dass die Tomaten-Extrakte die Fähigkeit hatten, die Zellmigration vom Primärtumoren bis hin zu den umliegenden Bestandteilen zu beeinträchtigen und sogar Krebszellen zu töten. Einer der vorteilhaftesten Nährstoffe, in einer Tomate, ist ein starkes Antioxidationsmittel bekannt als Lycopin. Man hat entdeckt, dass Lycopen, den Körper vor Infektionen schützen und Schäden reparieren. Obwohl das Lycopin allein leistungsfähig ist, haben Forscher festgestellt, dass die Krebsbekämpfungs-Eigenschaften der Tomaten-Extrakte nicht nur aus dieser einen Verbindung stammt. Die Kombination von Nährstoffen und Antioxidantien der ganzen Tomate sind für ihre Krebs heilende Wirkung verantwortlich.

Co-Autor der Studie, Daniela Barone, sagte: “Die antikarzinogene Wirkung hängt nicht nur von spezifischen Verbindungen, wie Lycopin, ab – sondern deutet eher darauf hin, dass Tomaten in ihrer Gesamtheit dagegen wirken.” Ferner schlugen die Forscher vor, dass zusätzliche Studien durchgeführt werden sollten, um die Auswirkungen anderer Tomatensorten auf Krebszellen zu untersuchen. Tomaten haben noch weitere gesundheitliche Vorteile, die sie zu einem wichtigen Aspekt einer gesunden Ernährung machen.

 

Lycopin

 

Lycopin zählt zu den Carotinoiden und ist hauptsächlich in der Schale zu finden. Dort sorgt es unter anderem für die kräftig-rote Farbe der Tomate. Den höchsten Anteil an Lycopin besitzen die kleinen, sonnengereiften Tomaten. Da Lycopin eine fettlösliche Substanz ist, kann sie nur bei gleichzeitiger Aufnahme hochwertiger Fette optimal resorbiert werden. Im gekochten Zustand enthalten die Tomaten den höchsten Lycopingehalt. Im rohen Zustand ist die Bioverfügbarkeit des Lycopin eher schlecht. Daher sind Tomatensaucen, Tomatenmark, passierte Tomaten, selbst hergestellter Ketchup und Tomatensaft sehr gute Lycopin-Quellen.

 

Tomaten helfen nicht nur bei Krebs

 

  • Verbessern unsere Sehkraft – Das Vitamin A in Tomaten hilft, unsere Sehkraft zu verbessern und Makuladegeneration zu verhindern
  • Schützt unser Herz – Das Lycopin in den Tomaten verhindert Lipidoxidation, die unser Herz vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützt.
  • Unterstützen eine gesunde Verdauung – Tomaten halten das Verdauungssystem gesund, indem sie Verstopfung und Durchfall vermeiden und die Toxine aus dem Körper beseitigen.
  • Fördern gesunde Haut – Tomaten helfen, gesunde Zähne, Knochen, Haare und Haut zu erhalten. Die Antioxidantien in den Tomaten wirken Anti-Aging.
  • Senken hohen Blutdruck – Der tägliche Verzehr von Tomaten reduziert, aufgrund des Kaliumgehalts, das Risiko hohen Blutdruck zu entwickeln.
Quellen
  • Https://www.davidwolfe.com/
  • https://www.cancer.org/
  • http://www.medicalnewstoday.com
  • https://www.krebsinformationsdienst.de/
  • https://www.zentrum-der-gesundheit.de

Schlechter Cholesterinspiegel und hoher Blutdruck

 

In Deutschland sterben jedes Jahr etwa 356.625 Menschen an einer Herzkrankheit. Die Anzahl der Todesfälle, verursacht durch Herzerkrankungen, sind zum Glück rückläufig. Dennoch ist dies eine sehr ernste Bedrohung, die durch hohen Blutdruck oder einen hohen Cholesterinspiegel hervorgerufen werden kann.

Wenn es darum geht, Herzerkrankungen zu verhindern und die Risiken für einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt zu senken, müssen wir unseren Blutdruck regulieren und den Cholesterinspiegel senken.

Dazu müssen wir auf unsere Ernährung achten und einen gesunden Lebensstil führen. Dafür haben wir auch hier wieder ein super Rezept zur Regulierung und Vorbeugung von hohem Blutdruck und dem Cholesterinspiegel.

 

Was ist eigentlich Cholesterin?

 

Cholesterin ist eine fettähnliche Substanz, die lebenswichtig für den Menschen ist, da sie wichtige Aufgaben im gesamten Organismus erfüllt. Cholesterin ist z.B. maßgeblich am Aufbau der Zellmembran sowie an vielen Stoffwechselvorgängen des Gehirns beteiligt.

Gleichzeitig ist Cholesterin im Körper ein wichtiger Ausgangsstoff für die Produktion von Gallensäuren zur Fettverdauung sowie für die Bildung von Vitamin D und bestimmten Hormonen (z.B. Östrogen, Testosteron und Cortisol, das als Stresshormon fungiert und für viele Körperfunktionen essenziell ist).

 

Gutes (HDL) und schlechtes (LDL) Cholesterin

 

Damit Cholesterin im Blut transportiert werden kann, verbindet sich die fettähnliche und damit wasserunlösliche Substanz (ein so genanntes Lipid) mit wasserlöslichen Eiweißstoffen. Die so gebildeten Lipoproteine erfüllen verschiedene Aufgaben im Körper.

Eingeteilt werden sie – abhängig von ihrem Lipid- bzw. Proteinanteil – nach ihren unterschiedlichen Dichten in Very-Low-Density (VLDL)-, Low-Density (LDL)- und High-Density-Lipoproteine (HDL). Das VLDL ist eine Vorstufe des LDL.

Dabei wird das LDL aufgrund seines großen Lipid-Gehalts auch als „schlechtes“ Cholesterin bezeichnet und das HDL wegen seines geringeren Anteils als „gutes Cholesterin“.

 

Die Mischung macht’s

Diese Mischung ist so vorteilhaft wegen der Zutaten die sie beinhaltet. Diese Zutaten haben meist eine entzündungshemmende Wirkung und enthalten viele Antioxidantien. Das Gute an alternativen Heilmitteln ist, dass sie gesund, günstig und ohne chemische Stoffe gemacht werden. Die meisten davon befinden sich sogar in unserem Haushalt, was es noch einmal vereinfacht.

Rezept:

 

Zutaten:

  • 2-3 Zitronen
  • 2 TL geriebenen Ingwer
  • 3 EL roher Bio-Honig
  • 2 EL Apfelessig
  • 2 gehackte Knoblauchzehen

 

Zubereitung:

  1. Zitrone auspressen
  2. Alle Zutaten in eine kleine Schale geben
  3. Mit einem Pürierstab gut durch mixen
  4. Die Mischung in einen luftdichten Behälter füllen und in den Kühlschrank stellen
  5. 2 mal täglich nach dem Essen einnehmen

 

 

Dies ist eine der einfachsten Mischungen, auf die wir gestoßen sind und vielleicht eine der effektivsten. Sie ist sehr hilfreich, wenn es darum geht, den Cholesterinspiegel zu senken und den Blutdruck zu regulieren.

Bitte erst aufhören diese Mischung zu nehmen, wenn ihr mit den Ergebnissen zufrieden seid. Denn eines dürften wir alle gelernt haben, man muss Geduld haben, bei alternativen Heilmethoden.

Wenn euch die Mischung nicht schmeckt oder sie zu scharf ist, könnt ihr auch ein bisschen Wasser hinzugeben. Dies wird die Wirkung nicht reduzieren. Für Informationen über die Wirkung der o.g. Lebensmitteln und ein paar Tipps wofür diese noch geeignet sind, nehmt euch ein bisschen Zeit die Videos anzuschauen.

Wasser, die Quelle des Lebens

Ein Leben ohne Wasser ist unmöglich. Jedes Lebewesen auf diesem Planeten braucht es um zu überleben. Es hilft dem Körper seine Funktionen in vollem Umfang zu nutzen und hält den Organismus auf trab. Doch die meisten von uns achten nicht darauf.

Eine 0,5 l Trinkwasser Flasche am Tag ist viel zu wenig. Gemäß einer aktuellen Harvard-Studie sind mehr als die Hälfte der amerikanischen Kinder dehydriert. In Deutschland dürfte es nicht besser aussehen!

Eine Dehydration kann lebenslange Auswirkungen auf die Gesundheit und die schulischen Leistungen haben! Die Studie besagt, dass 1/4 der Kinder in den USA zu selten Wasser trinken. Diese Ergebnisse sind bedeutsam, weil sie ein potenzielles Gesundheitsproblem hervorheben, das in der Vergangenheit nicht viel Aufmerksamkeit erlangt hat.

Der Organismus braucht Wasser

Unser Körper braucht Wasser für eine ordnungsgemäße Funktion. Er besteht aus ca. 65% Wasser, das für eine Reihe von physiologischen Prozessen und biochemischen Reaktionen benötigt wird, wie Blutkreislauf, Stoffwechsel, Regelung der Körpertemperatur, Verdauung und Entgiftung.

Sobald der Körper zwischen einem bis zwei Prozent seines gesamten Wassergehaltes verloren hat, gibt er ein Signal ab und wir werden durstig. Wir sollten pures Wasser trinken und keine Dinge wie Säfte, aromatisierte Tee´s, Energy Drinks, Kaffee und koffeinhaltige Getränke. Der Körper wird es uns danken.

7 Zeichen für zu wenig Wasser

Häufigkeit des Urinierens

Wenn wir ausreichend Wasser zu uns nehmen, werden wir wahrscheinlich 6-7 Mal pro Tag die Toilette aufsuchen müssen. Diese Zahl wird jedoch individuell variieren. Wenn wir nur 2-3 mal am Tag urinieren, ist dies ein Zeichen für eine zu geringe Flüssigkeitsaufnahme.

Unser Körper signalisiert uns, dass wir nicht genug Wasser trinken. Eine unzureichende Wasseraufnahme beeinflusst die Funktion der Nieren und kann zu schweren Komplikationen führen.

Trockene Haut

Wenn wir einen gesunden Teint haben, bedeutet das meistens, dass wir genug Wasser trinken. Wir können nicht erwarten schöne und glatte Haut zu haben, wenn zu wenig Wasser konsumiert wird. Haltet eure Haut hydratisiert!

Dies wird verhindern, dass wir trockene Haut haben. Im Umkehrschluss ist trockene Haut meistens ein Zeichen für eine zu geringe Flüssigkeitsaufnahme.

Kopfschmerzen

Kopfschmerzen kann viele Ursachen haben, doch Dehydration ist eine der Hauptursachen für Kopfschmerzen. Diese Schmerzen äußern sich meist mit durchgehenden Schmerzen die dazu noch hin und her wandern. Ein weiteres Zeichen dafür ist ein trockener Mund.

Wasser schmiert die Schleimhäute in Mund und Hals, die weiterhin unseren Mund feucht halten.

Trockene Augen

Mittlerweile sollte klar sein, dass Wasser den ganzen Organismus beeinflusst und nicht nur für Mund und Hals gedacht ist. So benötigen auch unsere Augen viel Wasser. Ein Mangel an Wasseraufnahme führt zu trockenen und blutunterlaufenen Augen. Ohne Wasser im Körper können die Tränenkanäle austrocknen.

Verstopfung

Dehydration ist eine der häufigsten Ursachen der Verstopfung. Durch ausreichenden Wasserkonsum kann eine Verstopfung gelöst werden. Eine ausreichende Menge an Wasser wird dazu führen, dass unser Stuhlgang recht einfach funktioniert, wo hingegen ein Mangel zu härterem und schwererem Stuhlgang führt.

Hunger

Wer kennt es nicht, wir haben gegessen und nach 1-2 Stunden kommt der Hunger zurück. Doch haben wir auch wirklich Hunger oder wird dieses Gefühl falsch interpretiert? Wir sollten genau darauf achten, was unser Körper uns signalisiert, denn unser Gehirn kann uns hier einen kleinen Streich spielen.

Anstatt nun ein Eis, Schokolade oder Chips zu essen um dieses Gefühl zu stillen, sollten wir lieber ein Glas Wasser trinken. In den meisten Fällen, wird das Hungergefühl gestillt und ihr fühlt euch gut, da ihr nicht sinnlos irgendein Zeug in euch reingestopft habt.

Symptome einer Dehydratation

  • Harnwegsinfektion
  • Vorzeitiges Altern
  • Verwirrung / Angst
  • Schwindelanfälle
  • Hoher Cholesterinspiegel
  • Sodbrennen
  • Durchfall

 

Es ist unglaublich wichtig für uns, ausreichend Wasser zu trinken. Wer schon mal dehydriert war, weiß wovon wir hier reden. Mindestens 2-3 Liter pro Tag sollten es sein.

 

Ein gutes Video zum Thema Wasser

 

Zitronen und Sellerie bei Diabetes

Dieses “Heilmittel” ist erstaunlich, da es auf den ersten Blick unscheinbar wirkt. Die beiden Zutaten haben viele Vorteile und mehr Möglichkeiten, als wir denken. Zitrone und Sellerie in einer Mischung? Hört sich erst einmal unglaubwürdig und ekelhaft an. Wenn man sich aber die enthaltenen Wirkstoffe der beiden Lebensmitteln genauer anschaut, dann wird sich zeigen, dass es Diabetes bei diesen Zutaten schwer hat. <>

Sellerie

Sellerie darf sich in die Kategorie “Superfood” mit einreihen. Im Sellerie sind viele Mineralien enthalten, so zum Beispiel Kalzium, Natrium, Kupfer, Magnesium, Eisen, Zink und Kalium. Dazu ist der Sellerie reich an Vitamin A, C, E, D, B6, B12 und Vitamin K.  Außerdem gesundheitlich relevant sind Thiamin, Riboflavin, Folsäure und die Ballaststoffe.

Die Inhaltsstoffe des Sellerie können Stresshormone im Blut senken, wodurch sich die Adern erweitern können. Dieser Effekt führt dazu, dass der Blutdruck fällt und der Blutzuckerspiegel reguliert wird. Regelmäßiger Verzehr von Sellerie reduziert LDL-Cholesterin (“schlechtes” Cholesterin), welches die Arterien verstopfen kann.

Das heißt je weniger LDL-Cholesterin, desto weniger Ablagerungen an den Wänden der Arterien und das heißt wiederum, eine Verringerung des Risikos vor einem Schlaganfall und Herzinfarkt. Es gibt noch viel mehr Einsatzmöglichkeiten von Sellerie. Eine Studie hierzu gibt es auch.

Zitronen

In die gleiche Kategorie (Superfood) wie Sellerie gehören auch Zitronen. Doch warum genau sollen Zitronen bei Diabetes helfen? Zitronen sind reich an Vitamin C und dieses Vitamin schützt den Diabetiker vor den langfristigen Folgen der Krankheit, indem es die Blutwerte verbessert, vor allem das so kritische Hb1Ac. Zitronen entgiften den Körper, entweder indirekt über das Vitamin C, aber auch die Schale ist ein sehr guter Binder für Schwermetalle.

Eine Studie aus dem Jahr 2016 die im International Journal of Biological Marcomolecules veröffentlich wurde, befasste sich mit der Wirkung von Zitronen auf Diabetes. Die Forscher stellten fest, dass die in der Zitronenschale enthaltenen Pektine den Blutzucker nach 4 Wochen signifikant senken konnten. Eine Reduzierung der Insulinresistenz konnte ebenfalls festgestellt werden. Außerdem konnten durch die Einnahme von den Pektinen die Glukosetoleranz und die Blutfettwerte verbessert werden.<> Die Studie wurde an Laborratten durchgeführt!

Rezept :

 

Zutaten:

 

  • 150 g Sellerie (Bitte Bio Qualität)
  • 1 El Selleriesamen
  • 3 Zitronen

 

Zubereitung:

 

  1. Den Sellerie gut abwaschen und dann klein reiben
  2. Den geriebenen Sellerie und die Selleriesamen in einen kleinen Topf geben
  3. Die 3 Zitronen auspressen und den Saft in den Topf geben
  4. Den Topf bedecken (Deckel)
  5. Als nächstes einen großen Topf mit Wasser füllen und kleinen Topf hinein stellen
  6. Nun stellen wir die Töpfe auf den Herd und lassen sie aufkochen
  7. Maximal 1 min. auf Siedetemperatur kochen lassen und die Hitze dann reduzieren
  8. Die Mischung für 1 Std. auf niedriger Temperatur köcheln lassen und gelegentlich umrühren
  9. Danach die Mischung abkühlen lassen und in ein kleines Gefäß füllen (Mit Deckel)
  10. Glas schließen und in den Kühlschrank legen (Bitte stets kühl lagern)

 

Einnahme

 

Jeden Morgen zwei Esslöffel auf nüchternen Magen nehmen. Am besten direkt nach dem Aufstehen und danach etwas warten mit dem Frühstück (15 min-30 min).

Diese Zutaten lassen sich überall kaufen und sind zudem noch kostengünstig, warum nicht einfach mal ausprobieren?

Nach Angaben der Internationalen Diabetes-Gesellschaft leiden heute 285 Millionen Menschen an Diabetes, bis zum Jahre 2030 dürfte sich die Zahl um mit 438 Millionen fast verdoppeln. Es handelt sich dabei um tolle Aussichten für die Pharmaindustrie und die Ärzteschaft, die nicht von der Heilung, sondern einzig und allein von der Behandlung einer Erkrankung (bzw. deren Symptome) lebt!

 

Gleich nach Herzkreislauferkrankungen und Krebs reiht sich Diabetes als drittlukrativster Einnahmezweig der mächtigen Pharmaindustrie, die mit Insulin und anderen Diabetes-Medikamenten jährlich unzählige Milliarden umsetzt, fließend daran ein! (allein die beiden Medikamente “Actus” und “Lantus” erzielten 2009 rund 8 Milliarden EU Umsatz!).  Entsprechend motiviert demotiviert verlaufen die Bemühungen, um Diabetes zu heilen – denn Heilung würde bedeuten, dass man den Patienten Dauerkunden verliert…!


Quellen

  • https://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de
  • http://healinglifeisnatural.com

Wie wir alle wissen, ist Kokosöl eines der vorteilhaftesten Dinge, die wir in unserem Haushalt haben können. Es kann bei fast jedem Problem helfen. Kokosöl hat auch in der Zahnwelt einen Platz eingenommen und davon profitieren unsere Zähne ungemein. Zuerst wurde Kokosöl als Zahnpasta-Ersatz verwendet. Doch nun hat eine Studie herausgefunden, dass Kokosöl sogar bei Zahnlöchern Abhilfe schaffen kann! Kokosöl ist die perfekte Alternative zur herkömmlichen Zahnpasta, wenn man bedenkt, dass Kokosöl nicht mit schädlichen Chemikalien beladen ist und dazu noch diese schmerzhaften Löcher heilen kann.

 

Die Studie

Wusstet ihr, dass Infektionen in der Mundhöhle bekannt dafür sind, die Entwicklung von Demenz, Schlaganfällen und Herzerkrankungen auszulösen? Kokosöl im Mund kann diese Infektionen beseitigen und gegen sie vorbeugen. Die Studie wurde am Athlone Institue of Technology durchgeführt und untersuchte die Rollen verschiedener Öle bei der Anwendung im Mundraum. Die Forscher fanden heraus, dass Kokosöl von allen getesteten Ölen das Beste war. Dies liegt daran, dass die natürlichen antibakteriellen Eigenschaften das Bakterienwachstum im Mund hemmen.

Dr. Damien Brady Lead, Forscher aus dieser Studie sagt: “die Einbeziehung von enzymmodifiziertem Kokosöl in Zahnhygieneprodukten wäre eine attraktive Alternative zu chemischen Zusätzen, insbesondere bei relativ geringen Konzentrationen. Denn mit zunehmender Antibiotikaresistenz ist es wichtig, dass wir unsere Aufmerksamkeit auf neue Wege zur Bekämpfung der mikrobiellen Infektion richten.” Wir sollten viel bewusster auf natürliche Mittel zurückgreifen. Wir können unserem Körper Gutes tun, indem wir die chemischen Produkte weglassen und uns auf Naturprodukte fokussieren.

Ein passendes englisches Sprichwort: “do something today that your future self will thank you for”

Die Kokosöl Zahnpasta

Zutaten:

  • 6 EL Natron
  • 4-5 EL Kokosöl
  • 30 Tropfen Pfefferminzöl (ätherisch), alternativ kann auch 1 EL Birkenzucker genommen werden

Zubereitung:

  1. Kokosöl kurz erhitzen, damit es flüssig wird
  2. Alle Zutaten zusammen mischen und gut verrühren
  3. Kalt werden lassen
  4. Am besten in einem geschlossenen Behälter aufbewahren (nicht im Kühlschrank)
  5. Einmal täglich umrühren

Kleiner Tipp: Öl ziehen. Einen Esslöffel Kokosöl in den Mund nehmen und flüssig werden lassen. Danach das Öl für ca. 20 min im Mund hin und her ziehen. Versucht in jede Lücke zu kommen. Sobald die Zeit um ist, das Kokosöl auf ein Stück Küchenrolle spucken und in die Mülltonne werfen. Nicht ins Waschbecken oder die Toilette! Eure Zähne werden viel gesünder sein und Mundgeruch hat auch keine Chance mehr.

Quellen:

  • http://www.thejournal.ie
  • http://healinglifeisnatural.com
  • https://www.ait.ie/

Die Filter des Körpers

Jeder gesunde Mensch besitzt zwei Nieren. Sie liegen auf beiden Seiten der Wirbelsäule in Höhe der unteren Rippen. Die Größe der beiden Organe ist abhängig von der Körpergröße des Menschen. Im Durchschnitt ist die Niere rund zehn Zentimeter lang und knapp 150 Gramm schwer.

Das bohnenförmige Organ hat eine zentrale Bedeutung für den menschlichen Organismus. Ohne Nieren kann kein Mensch überleben. Eine ihrer lebenswichtigen Funktionen ist die Entgiftung: Endprodukte des Stoffwechsels und Giftstoffe werden ausgeschieden.

Dies geschieht über die Bildung des Harns, also des Urins. Außerdem halten die Nieren die Elektrolyte im Körper stabil und produzieren Hormone. Diese helfen den Blutdruck zu regulieren und neue Blutkörperchen zu bilden.

Damit alles reibungslos funktioniert, müssen die Nieren gesund gehalten werden. Schäden an den Nieren können oft unbemerkt bleiben, also ist es wichtig, vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen, um die Gesundheit der Nieren zu gewährleisten.

 

10 schlechte Gewohnheiten die unseren Nieren schaden

 

1. Nicht genügend Wasser

Eine der wichtigsten Funktionen der Nieren ist es, Blut zu filtern und Toxine und Abfallstoffe die dem Körper schädigen können loszuwerden.

Wenn wir nicht genügend Wasser trinken, beginnen diese Toxine und Abfallstoffe zu akkumulieren, was schließlich zu schweren Schäden führen kann. Wir sollten mindestens 2 Liter Wasser am Tag trinken.

 

2. Zu viel Natrium (Salz)

Der Körper braucht Natrium, um richtig zu arbeiten. Ein Überschuss an Natrium kann allerdings schwere Schäden verursachen. Die meisten Menschen nehmen durch ihre Ernährung zu viel Natrium auf, was den Blutdruck erheblich erhöhen kann und die Nieren unter erheblichen Stress setzt.

Als kleiner Tipp: Es hilft ungemein, wenn man das herkömmliche Tafelsalz (besteht zu 99 % aus Natriumchlorid) gegen naturbelassene Salze wie, Himalayasalz oder reines Meersalz austauscht.

3. Zu viel Zucker

Studien haben gezeigt, dass Menschen die mehrere zuckerhaltige Getränke pro Tag konsumieren, eher Proteine im Urin haben, als diejenigen die nur Wasser und Tee trinken.

Proteine im Urin sind ein frühes Zeichen dafür, dass die Nieren nicht richtig arbeiten. Da unser Körper an Zucker gewöhnt ist, wird es schwer fallen den Konsum zu reduzieren.

Allerdings kann der Umstieg auf natürliche Zuckerquellen wie z.B. Obst eine Menge zur Gesundheit beitragen.

 

4. Das Urinieren unterdrücken

Das klingt seltsam, aber fast jeder tut es hin und wieder. Manchmal kommt der Drang unverhofft und wir fahren gerade Auto oder sind an einem Ort, an dem es keine Toiletten gibt.

Regelmäßiges Unterdrücken von Urin kann zu Nierenversagen und Nierensteinen führen. Wenn die Natur anruft, ist es am besten zuzuhören .

 

5. Mangelhafte Vitamin- und Mineralienaufnahme

Eine gesunde Ernährung ist wichtig für die allgemeine Gesundheit, einschließlich der Nierenfunktion. Es gibt mehrere Mängel, die das Risiko von Nierensteinen oder Nierenversagen erhöhen können. <>

Die wichtigsten sind Vitamin B und Magnesium. Eine ausgewogene und gesunde Ernährung kann die Nierenfunktion sogar verbessern.

6. Zu hoher Kaffee- oder Koffeinkonsum

Koffein kann den Blutdruck anheben und die Nieren zusätzlichen Stress aussetzten, genau wie bei den meisten anderen Faktoren auch. Im Laufe der Zeit kann überschüssiger Kaffeekonsum oder Koffeinkonsum zu Nierenschäden führen.

Kaffee ist ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite hat er viele gesundheitliche Vorteile, auf der anderen kann ein zu hoher Kaffeekonsum, körperliche Schäden verursachen. Kaffee in geringen Mengen ist vollkommen ok.

 

7. Zu viele Tierproteine

Der Überschuss an tierischem Eiweiß (vor allem rotes Fleisch), erhöht die metabolische Belastung der Nieren. Je mehr tierische Proteine konsumiert werden, desto mehr müssen die Nieren arbeiten.

Dadurch werden sie Stress ausgesetzt, was zu Nierenschäden führen kann. Als Eiweißquelle kann ganz einfach, Nüsse oder grünes Gemüse konsumiert werden.

 

8. Nicht genügend Schlaf

Schlafentzug wird mit vielen gesundheitlichen Problemen, einschließlich Nierenerkrankungen, verbunden. Der Körper regeneriert sich im Schlaf und somit auch die Nieren bzw. geschädigtes Nierengewebe.

Wenn sich nun das Gewebe nicht ausreichend regeneriert, können die Nieren ihrer Arbeit nicht richtig nachkommen. Die Folge sind Nierenschäden bis hin zu Nierenversagen.

 

9. Missbrauch von Schmerzmitteln

Sowohl verschreibungsfreie als auch verschreibungspflichtige Medikamente werden häufig gegen Schmerzen eingenommen. Meist machen wir uns keine Gedanken darüber was diese Medikamente für Nebenwirkungen haben könnten.

Selbst wenn wir uns die Nebenwirkungen angucken, nehmen wir die Tabletten um den Schmerz zu stillen. Übermäßiger Gebrauch oder Missbrauch von Schmerzmitteln kann zu schweren Nieren- und Leberschäden führen.

10. Alkohol trinken

Die meisten Menschen genießen ein Glas Wein oder ein Bier am Abend, aber mehr als ein Getränk mehrmals in der Woche kann das Risiko von Nierenschäden erhöhen. Alkohol setzt die Nieren und die Leber erheblich unter Stress, so dass auf Dauer ein Versagen eintreten kann. <>

Ich denke wir alle wissen, dass Alkohol nicht gut für unseren Körper ist. Der Kater am nächsten Morgen, müsste schon ein Warnsignal darstellen.

Selleriesaft ist einer der stärksten und heilendsten Säfte, die wir trinken können. Frischer Selleriesaft, jeden Morgen auf nüchternen Magen, kann deine Gesundheit und Verdauung in nur einer Woche verändern.



Ich stieß zum ersten Mal auf das “Phänomen”, jeden Morgen auf nüchternen Magen reinen Selleriesaft zu trinken, während ich mich tief in die Seiten von Medical Medium von Anthony Williams vertiefte, und Praktiken und Werkzeuge für Schilddrüsenyoga untersuchte.
Ich bin sicher, dass viele von uns mit dem typischen grünen Saft vertraut sind, der normalerweise aus einer Handvoll dunkelblättrigem Grüngemüse, wie Grünkohl und Spinat, zusammen mit Gurke und Sellerie besteht, und oft können Kräuter, Zitrone, Ingwer und Apfel zum Süßen hinzugefügt werden. Sie werden durch einen kauenden Entsafter geleitet (der das Gemüse bei niedrigen Temperaturen hält, um alle seine Enzyme und Vitamine zu bewahren, die sonst durch Hitze zerstört würden), um die Faser von der Flüssigkeit zu trennen und so die Menge an frischen Produkten zu einem Saft zu machen, der mit flüssigem Gold in seiner Wirksamkeit vergleichbar ist – oder besser gesagt, flüssigem Grün. Es ist ein Kraftpaket eines Getränks, mit all den tiefen Grüns und ihren Antioxidantien, Phytonährstoffen und Enzymen, die in eine flüssige Form gebracht werden, die leicht heruntergetrunken werden kann, um den energieaufwändigen Prozess der Verdauung zu umgehen.
Als ich also von den heilenden Kräften des Selleriesaftes las, war mein Interesse geweckt, aber das Trinken von einfachem altem Selleriesaft schien ziemlich langweilig im Vergleich zur Majestät des grünen Saftes, an den ich gewöhnt bin. Jedoch laß mich dir sagen, daß, wenn grüner Saft die Dame ist, dann ist Selleriesaft der Magier. Anthony Williams, in Medical Medium, sagt:  “Selleriesaft ist einer der stärksten und heilendsten Säfte, die wir trinken können. Nur 470 ml frischer Selleriesaft, jeden Morgen auf nüchternen Magen, können deine Gesundheit und Verdauung in nur einer Woche verändern.”

Sellerie enthält Verbindungen namens Cumarine, die bekanntermaßen die Aktivität der weißen Blutkörperchen erhöhen und das Gefäßsystem unterstützen. Es hilft auch, den Blutkreislauf zu reinigen, die Verdauung zu unterstützen, die Nerven zu entspannen, den Blutdruck zu senken und Hautprobleme zu beseitigen. Sellerie ist reich an Vitamin A, Magnesium und Eisen, die alle dazu beitragen, das Blut zu nähren. Selleriesaft ist auch reich an organischem Natriumgehalt, d.h. er hat die Fähigkeit, Kalkablagerungen aus den Gelenken zu entfernen und in Lösung zu halten, bis sie sicher aus den Nieren entfernt werden können.

Klingt ziemlich phänomenal, oder? Ich war sicherlich fasziniert genug, um diesen einfachen grünen Saft auszuprobieren.

 

Hier erkläre ich, was passiert ist:

 

1) Es gab mir eine einfache, wohltuende Verdauung und mehr Energie.

Die Beschwerden von Verdauungsstörungen, Blähungen und sogar Sodbrennen werden oft durch niedrige Magensäure verursacht. Studien haben gezeigt, dass Menschen mit Hashimoto (dem autoimmunen Schilddrüsenzustand) und Hypothyreose (niedrige Schilddrüse) oft wenig oder gar keine Magensäure haben und eine niedrige Magensäure ein Rad mit unerwünschten gesundheitlichen Folgen auslöst. Viele von uns sind nur allzu vertraut mit der Tatsache, dass, wenn wir gestresst sind, eines der ersten Dinge, die aus dem Gleichgewicht geraten, unsere Verdauung sein kann. Hier setzt der Superheld des Selleriesaftes an, da sein natürlicher Natriumgehalt die Magensäure erhöht, und wenn er morgens als erstes getrunken wird, bereitet er dich auf eine leichte Verdauung für den Rest des Tages vor. Magensäure ist essentiell für den Abbau von Lebensmitteln, insbesondere von Proteinen. Wenn deine Magensäure gesenkt wird, muss der Körper dann mit mehr Ressourcen arbeiten, um zu versuchen, diese Nahrung zu verdauen, was dich müde macht. Dies führt auch zu einem Leberrückstau, so dass es weniger Chancen gibt, dass deine Leber mit dem Ansturm von Giftstoffen, den sie aus dem Alltag verarbeiten muss, mithalten kann, sowie mit ihrer Aufgabe, den Blutzuckerspiegel auszugleichen, zu recyceln und neue Hormone zu produzieren, und vielen anderen Aufgaben. Die Leber ist ein stark beanspruchtes Organ – und wie du sehen kannst, geht der Zyklus hier weiter und überwältigt den Körper ständig, so dass er nie die Chance hat, sich zurückzusetzen, zu heilen und zu gedeihen. Ab und zu mag das in Ordnung sein (wir alle werden von Zeit zu Zeit gestresst!), aber wenn dies ständig geschieht, kann es zu chronischeren und schwerwiegenderen Erscheinungsformen von Krankheiten im Körper führen. Als ich anfing, Selleriesaft zu trinken, bemerkte ich, dass meine Nahrung leichter verdaut werden konnte. Statt unbequemer Gefühle von Fülle und Schwere nach den Mahlzeiten fühlte ich mich stattdessen satt, aber immer noch leicht und konnte meine Aktivitäten leicht fortsetzen.

 

2) Es machte mich schlanker.

 

Mit seiner Fähigkeit, die Verdauung zu verbessern, tritt Selleriesaft auch eines der lästigsten Symptome der Verdauung aus: Blähungen. Selleriesaft ist ein wirksames natürliches Diuretikum, und zusammen mit seiner Fähigkeit, Giftstoffe aus dem Körper zu spülen, reduziert er auch aufgeblähte Bauchmuskeln und Ödeme. Mit angehobener Magensäure und verbesserter Verdauung war ich während meines Experiments mit Selleriesaft kein einziges Mal aufgebläht – da alles reibungslos durch mein Verdauungssystem lief und gut verdaute, gab es keine Chance, dass Lebensmittel zurückbleiben, dort unverdaut sitzen und sich daher Gas ansammeln konnte.

3) Es reduzierte meinen Heißhunger.

 

Oftmals sind Heißhungerattacken die Art und Weise des Körpers, wie er nach Nährstoffen ruft, in denen wir knapp oder erschöpft sind. Zum Beispiel, wenn du an Nebennierenermüdung leidest, habe ich festgestellt, dass du dich nach allem, was salzig ist, sehnst. Dies ist kein Fehler des Körpers, denn die Nebennieren brauchen Mineralien, um mit Höchstleistungen zu funktionieren – wie die Mineralien, die in hochwertigem Salz enthalten sind. Leider können wir dieses Verlangen, eine Tüte Kartoffelchips zu wollen, oft verwechseln! Da meine Nahrung aufgebrochen, verdaut und daher besser aufgenommen wurde, konnte mein Körper all die Schätze und Nährstoffe aufsaugen, die ich in ihn investierte. Alle Ernährungsbedürfnisse meines Körpers wurden besser gedeckt, und so fand ich mich nie wieder, mich nach Lebensmitteln zu sehnen oder aus Gewohnheit nach Lebensmitteln zu greifen, weil ich viel mehr gesättigt war.

4) Ich fühlte mich klarer.

 

Da Magensäure für den Abbau von Proteinen unerlässlich ist, wurden die Aminosäuren in meiner Nahrung besser abgebaut und sind bioverfügbarer geworden. Aminosäuren sind Vorläufer für die Herstellung von Neurotransmittern, so dass in der Theorie der einfache Akt des Trinkens von Selleriesaft mich sogar intelligenter machte. Ich feuerte im Laufe des Monats auf alle Zylinder, und der Energieüberschuss, den ich durch die bessere Verdauung meiner Nahrung hatte, trug ebenfalls dazu bei, dass sich das Gefühl, eine Superwoman zu sein, natürlicher entwickelte. Das Gefühl, sich weniger überfordert zu fühlen, half auch, Stress abzubauen und so einen glücklichen, natürlichen Zyklus zu schaffen.

5) Ich erlebte ein Gefühl von Glückseligkeit.

 

Sellerie ist ein wichtiges alkalisches Lebensmittel. Das bedeutet, dass es hilft, den Körper von Säure und Giftstoffen zu befreien und die Leber und den Blutkreislauf wie nichts anderes zu reinigen. Es hilft, erschöpfte Nerven zu beruhigen und Spannungen durch Stress zu lindern. Ich fand, dass das Trinken von Selleriesaft eine erstaunlich beruhigende und entspannende Wirkung auf meinen Geist, Körper und meine Emotionen hat – so sehr, dass ich es oft am Ende eines arbeitsreichen Arbeitstages geschafft habe, mich aus dem Go-Go-Go-Modus auszuschalten und mich für den Abend zu entspannen. Es gibt dir das Gefühl von Glückseligkeit nach der Meditation und ein inneres “ahhhhhhh”.
“Sellerie ist wirklich der Retter, wenn es um chronische Krankheiten geht. Ich habe Tausende von Menschen gesehen, die unter chronischen und mysteriösen Krankheiten litten, die ihre Gesundheit wiederhergestellt haben, indem sie täglich 470 ml Selleriesaft auf nüchternen Magen getrunken haben.” – Anthony William

Kann ich Sellerie essen, anstatt ihn zu entsaften?

 

Der Grund, warum wir den Sellerie gegenüber dem Verzehr entsaften, liegt darin, dass das Entsaften und Entfernen des Fruchtfleisches (Ballaststoffes) der einzige Weg ist, um die starken heilenden Wirkungen zu erzielen; zur Heilung chronischer Krankheiten. Der Verzehr von Sellerie selbst ist hilfreich und sollte Teil deiner Ernährung sein, aber du wirst nicht in der Lage sein, genügend Sellerie zu konsumieren, um die Vorteile der Entsaftung zu nutzen. Du würdest nicht in der Lage sein, die konzentrierten, unentdeckten Clustersalze zu erhalten, die alle folgenden Aufgaben erfüllen:
Schneller Wiederaufbau von Salzsäure, damit dein Magen Eiweiß abbauen kann. Wenn das Protein nicht richtig abgebaut wird, kann es zu Darmfäule führen. Starke Salzsäure ist wichtig, um Krankheitserreger abzutöten, die in den Mund gelangen.
Selleriesaft erhöht und stärkt deine Galle. Starke Galle ist wichtig für den Fettabbau und die Abtötung von Krankheitserregern, die ihren Weg in den Körper gefunden haben. Der Verzehr von reinem Sellerie würde es dir nicht erlauben, genug von den Cluster-Salzen des Selleries zu bekommen; das wirkt als Antiseptikum für Krankheitserreger. Selleriesaft stellt das zentrale Nervensystem wieder her, entfernt alte Giftstoffe und Gifte, wie z.B.: alte Medikamente aus der Leber.

 

Ist Selleriesaft in Ordnung, um ihn während der Schwangerschaft zu konsumieren?

 

Ja, Selleriesaft ist sicher und gesund, um ihn während der Schwangerschaft zu konsumieren.
Aber jeder Mensch ist anders, also hör auf deinen Körper. Wenn es sich zu reinigend anfühlt, können du stattdessen 470 ml reinen Gurkensaft probieren.

 

Weitere heilende Eigenschaften von Selleriesaft

 

Sellerie gegen Entzündungen

 

Entzündliche Erkrankungen, wie Arthritis, Osteoporose, Gicht und sogar Asthma können durch den regelmäßigen Verzehr von Sellerie gelindert werden. Dies ist zum großen Teil drei speziellen Verbindungen in Sellerie zu verdanken.

Die erste Verbindung ist das hochaktive Bioflavonoid Apigenin. Es wirkt als COX-2-Hemmer und ist in der Lage, Entzündungen so effektiv wie entzündungshemmende Medikamente zu stoppen. Apigenin besitzt dazu antioxidative und krebsbekämpfende Eigenschaften und wird in der chinesischen Medizin gerne zur Prophylaxe und Behandlung von Gicht und anderen Arten einer Arthritis genutzt.

Das Luteolin ist in Sellerie ein zweites antioxidatives Flavonoid mit starken entzündungshemmenden Eigenschaften. Es hat eine starke hemmende Wirkung auf bestimmte Enzyme, die Gene aktivieren, die für Entzündungen verantwortlich sind. Die dritte Verbindung sind die Polyacetylene. Sie helfen gegen Entzündungen, indem sie die entzündlichen Prostaglandine abbauen. Vor allem bei Arthritis-Betroffenen soll eine Ernährung, die reich an Polyacetylene ist, Linderung verschaffen.

 

Selleriesaft senkt Blutdruck

Die Phthalide sind eine bestimmte Art von ätherischen Ölen in Sellerie und besitzen die Fähigkeit, die glatte Muskulatur in den Blutgefäßen zu entspannen. Dadurch können die Blutgefäße erweitert und ein zu hoher Blutdruck gesenkt werden. Zusätzlich fördert die entzündungshemmende Wirkung des Apigenins die Blutgefäßerweiterung und unterstützt dadurch die Regulation des Blutdrucks.

Trinkt man frisch zubereiteten Selleriesaft, helfen außerdem die Cumarine, die Wirkung von Stresshormonen (wie Cortisol) zu reduzieren. Zu viel Cortisol im Körper neigt dazu, die Blutgefäße zu verengen und fördert auf diese Weise die Entstehung von Bluthochdruck.

 

Selleriesaft gegen Krebs

Voller Antioxidantien und Anti-Krebs-Verbindungen wirkt Sellerie als potenzieller Krebsbekämpfer. Phthalide, Flavonoide und Polyacetylene helfen, krebserregende Stoffe im Körper zu entgiften. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass die Flavonoide Apigenin und Luteolin die Ausbreitung von Krebs verhindern und dank der ebenso enthaltenden Cumarine die Aktivität bestimmter weißer Blutkörperchen erhöht werden kann und dadurch Krebs effektiver abgewehrt werden kann.

 

Selleriesaft entgiftet

Frisch zubereiteter Selleriesaft wirkt im Körper als wunderbareres Reinigungsmittel. Er hilft, den Körper von innen zu reinigen und zu entgiften. Er wirkt sehr alkalisch, feuchtigkeitsspendend und hilft dank der zahlreichen Nährstoffe die Nieren zu reinigen.
Gemüsesäfte mit Sellerie werden zudem gerne für die Behandlung von Nierensteinen verwendet. Dank des hohen Natrium- und Kaliumgehalts in Sellerie kann der Flüssigkeitsaustausch im Körper reguliert werden und Wasseransammlungen reduziert und Giftstoffe herausgespült werden.

 

Sellerie für mehr Energie

Nach dem Sport-Training oder sogar nach einem langen anstrengenden Tag ist der Körper häufig dehydriert und leidet an einem Mangel wichtiger Elektrolyte, die es dem Körper ermöglichen richtig zu funktionieren. Frisch zubereiteter Selleriesaft kann nach dem Training oder nach einem langen Tag im Büro, die Energiereserven wieder auffüllen und wirkt sehr feuchtigkeitsspendend. Sellerie liefert eine Menge natürlicher Elektrolyte, wie Natrium und Kalium, die für reibungslose Energieverbindungen in den Zellen sorgen.

 

Sellerie verbessert den Schlaf

Neben der Fähigkeit den Blutdruck zu senken und die Stresshormone zu reduzieren, liefert Sellerie reichlich Magnesium. Magnesium ist als beruhigendes Mineral bekannt und kann bei einem Mangel zu gesundheitlichen Problemen und Schwierigkeiten bei der Entspannung und beim Einschlafen führen. Der regelmäßige Verzehr von Selleriesaft kann helfen, sich besser zu entspannen und besser einzuschlafen.

Möchtest du es selbst ausprobieren?

Hier ist ein schnelles und einfaches Rezept für Selleriesaft:

Zutaten:

  • 1 Grosser Bund Bio-Stangensellerie

Anleitung:

Den Sellerie abspülen und durch einen Entsafter laufen lassen. Trinke ihn sofort, um die besten Ergebnisse zu erzielen.
Wer keinen Entsafter hat, kann übrigens auch einen Hochleistungs-Mixer verwenden.

Rezept ohne Entsafter

 

  • 1 Grosser Bund Bio-Stangensellerie
  • etwas gefiltertes Wasser Ausrüstung:
  • Hochleistungs-Mixer
  • Nussmilchbeutel
  • Große Schale Anleitung:
  • Den Stangensellerie waschen und in grobe Stücke schneiden.
  • Füge es zusammen mit etwas Wasser in einen Mixer ein (um die Klingen beim Drehen zu unterstützen).
  • Einige Sekunden lang mischen, bis es zerfällt.
  • In eine große Schüssel durch einen Nussmilchbeutel gießen.
  • Drücke den Saft aus und kompostiere die restliche Faser aus dem Nussmilchbeutel. Trinke den Saft direkt aus. Dadurch erreichst du die meisten ernährungsphysiologischen Vorteile.

 

Wenn du dich anfangs mit dem Geschmack schwer tust, dann versuche es mit einer kleinen Menge von 150-200 ml zu beginnen und dranzubleiben. Unsere Geschmacksknospen gewöhnen sich innerhalb weniger Tage um und dann fällt es leichter, die Menge zu erhöhen. Schritt für Schritt für mehr Gesundheit und Wohlbefinden. 

Fermentierte Lebensmittel sind seit Jahrhunderten ein Grundnahrungsmittel und in letzter Zeit aufgrund der erfolgreichen traditionellen Lebensmittelbewegung sehr beliebt. Wir achten endlich auf die Weisheit unserer Vorfahren. Zum Beispiel aßen Seeleute im 18. Jahrhundert Sauerkraut, um Skorbut zu verhindern, eine Krankheit, die durch Vitamin-C-Mangel verursacht wurde.

Rohes Sauerkraut ist ein super Snack, sehr gesund! Wieso?

Bei der Gärung der Lebensmittel wird der Zucker in Zellenergie und Milchsäure umgewandelt. Dieser Vorgang erzeugt die wunderbaren Verdauungsenzyme und Probiotika, all das, während der Zuckergehalt der Nahrung (oder des Getränks) verringert wird – ein voller Gewinn!

Nach Angaben des Instituts für Integrative Medizin der Universität Witten in Deutschland ist Sauerkraut eine der häufigsten und ältesten Formen der Weisskohlkonservierung und lässt sich als wichtige Nahrungsquelle bis ins vierte Jahrhundert v. Chr. zurückverfolgen.

Die Fermentation bezieht sich einfach auf eine alte Technik und Ausdauer-Methode, die die Chemie von Lebensmitteln auf natürliche Weise verändert. Durch die Fermentation von Sauerkraut entstehen nützliche Probiotika, die nun mit einer Verbesserung der Immun-, Kognitions-, Verdauungs- und Hormonfunktion verbunden sind.

Sauerkraut fördert die Fähigkeit des Körpers, Lebensmittel richtig zu verdauen, da es mit Enzymen beladen ist, die bei der Verdauung und Nährstoffaufnahme helfen.

Beachte, dass nicht jedes Sauerkraut gleich ist. Das meiste konventionell gekaufte Sauerkraut wird stark behandelt und pasteurisiertEs hat nicht die gleichen positiven Eigenschaften.
Verwende lieber selbst hergestelltes rohes Sauerkraut, um sicherzustellen, dass du genügend Probiotika und Vitamine bekommst.

Hier sind 8 weitere verblüffende Gründe warum Sauerkraut so gesund ist:

 

1) Deine Darmgesundheit gedeiht!

 

Die bei der Fermentation entstandene Milchsäure sorgt für das Wachstum einer gesunden Darmflora im Verdauungstrakt. Wenn du über ein gesundes Gleichgewicht guter Darmbakterien verfügst, dann gedeiht deine gesamte Gesundheit, so wie auch dein Immunsystem. 

 

2) Steigert auf natürliche Weise den Vitamin A & Vitamin C Gehalt deiner Nahrung

 

Durch die Milchsäure wird die Speise leichter bekömmlich und verdaulich, dies steigert die Aufnahme von Vitamin C und Vitamin A. Vitamin C ist wichtig für vielerlei Körperfunktionen, wie die Produktion von Kollagen für geschmeidige Haut und Stärkung der Abwehrkräfte. Außerdem verfügt es über Eigenschaften die Krebs vorbeugen! Das Vitamin A hilft bei der Regulierung des Zellwachstums und ist gut für deine Augen.

 

3) Hilft deinen Körper zu entgiften

 

Dies überrascht uns selbst auch! Der Gärungsprozess spaltet die Nährstoffe der Lebensmittel und erzeugt dabei natürliche Chelaten, die dann Giftstoffe im Körper binden und diese ausleiten. Sehr nett!

 

4) Der Zuckergehalt deines Essens wird gesenkt, natürlich

 

Die Bakterien, die sich während des Fermentationsvorgangs formen, ernähren sich von Zucker. Das bedeutet, dass je fermentierter eine Speise ist, desto weniger Zucker beinhaltet diese. Tatsächlich beginnt die Fermentation mit und durch eben diesen Zucker!

 

5) Reich an Vitamin K2 – Ein Krebsbekämpfer

 

Fermentiertes ist reich an Vitamin K2. Studien zeugten, dass eine gesteigerte Einnahme an Vitamin K2 wohl das Risiko senkt, an Prostatakrebs zu erkranken und ist besonders wertvoll für Knochen und Zähne und gegen Arterienverkalkung. In pflanzlicher Nahrung findet man nicht viel präformiertes K2, es sei denn diese wurde fermentiert oder anderweitig durch Bakterien oder andere Mikroorganismen transformiert.

 

6) Leichte Verdaulichkeit

 

Du bist immer nur so gesund wie dein Darm. Wenn dein Körper die Nährstoffe aus dem Essen nicht aufnehmen kann, dann leidet deine Gesundheit. Du isst vielleicht die fantastischsten, nährstoffreichsten Wunderlebensmittel des Planeten, aber ohne die Aufnahmefähigkeit und die Fähigkeit diese zu verdauen, wirst du überhaupt gar keine Vorteile dadurch haben! Sauerkraut produziert die Verdauungsenzyme, die sicherstellen, dass du die meisten Nährstoffe deines Essens auch tatsächlich aufnehmen kannst.

7)  Dein Immunsystem bekommt einen Schub!

 

Viele Experten in Gesundheitssachen glauben, dass dein Darm das größte Immunorgan des Körpers darstellen. So viele chronische Krankheiten wurden exzessiven Entzündungen zugeschrieben. Vorfälle wie Diabetes, Herzkrankheit und Krebs stammen potenziell von einem Ungleichgewicht der Darmbakterien, was dann Entzündungen im Körper auslöst. Wir sind wirklich das, was wir essen. Wenn wir das richtige, inklusive fermentierter Lebensmittel, die uns bei der Gesundheit unseres Darms unterstützen, essen, dann bekommen wir nicht nur mehr Vitamine und Mineralien (und der Körper nimmt diese auch auf), sondern reduzieren auch das Risiko entzündungsbedingter Krankheiten!

 

8) Gönn dir eine Extradosis gute Laune

 

Probiotika beeinflussen Neurotransmitter im Gehirn und dies steigert unsere Laune, indem es Stresshormone senkt. Auch sind die Bakterien in unserem Darm verantwortlich für etwa 80-90% der Serotoninproduktion des Körpers, das Glückshormon! Ein gesunder Darm = ein froher Mensch!

Die Herstellung von Sauerkraut ist ganz einfach:

Es gibt so viele Wege, um täglich mehr fermentierte Lebensmittel zu sich zu nehmen. Versuche es mit Sauerkraut oder roter Beete!

  • Man zerkleinert Weisskohl möglichst fein mit einer Reibe oder einer Küchenmaschine.
  • Vermischt sie mit ein wenig Himalaya-Salz oder Ur-Salz ( für 2,7 kg Weisskohl nimmt man etwa 3 Esslöffel Salz) und füllt sie in ein Keramikgefäß oder Einmachglas.
  • Am besten nimmt man dafür ein spezielles Gärfass und stampft das Gemüse möglichst fest in das Fass.
  • Wer will und es auch mag, kann dem Gemüse auch noch Wachholderbeeren und Kümmel hinzufügen. Das Gemüse wird so lange gestampft, bis es leicht mit Lake überdeckt ist.
  • Dann wird das Gemüse mit einem sauberen Teller und einem Gewicht beschwert. Zum Schutz vor Fliegen und Verunreinigungen überdeckt man die Öffnung des Fasses noch mit einem sauberen Tuch und befestigt es luftdicht, am besten mit einem Gummiband.

Nach zwei bis drei Wochen bei ca. 15 – 22 Grad ist das milchsauer fermentiertes Sauerkraut fertig. Es kann jetzt in saubere Gefäße gefüllt und dunkel, kühl und trocken oder auch im Kühlschrank aufbewahrt werden.